Das sagen unsere Besucher

"Mit der zeitlichen Festlegung auf Samstag Mittag und der Reduktion auf 30 Minuten kommt die spezielle Liturgie des NoonSong dem Lebensrhythmus des modernen Stadtmenschen entgegen"
Bundespräsident Joachim Gauck am 23.1.10 beim NoonSong

"Mitten im Strudel des Tages zu Gott und zu sich selbst kommen, für eine halbe Stunde inmitten aller Verpflichtungen innehalten, in Worten, Tönen und Farben einen Widerschein des Paradieses erahnen: dazu lädt der NoonSong ein… Einzigartig ist eine solche Zeit der Besinnung am Samstag Mittag selbst in der Millionenstadt Berlin."
Prof. Dr. Wolfgang Huber

"Das musikalische Mittagsgebet in der Kirche direkt neben einem belebten Wochenmarkt will die Menschen aus ihrem Alltag für einen Moment herauslösen, ihnen Zeit für Ruhe und zur Besinnung bieten. Kirche zeigt sich damit in ihrer wesentlichen Gestalt, als einladende und gastfreundliche Kirche, die Seele und Leib gut tut."
Pfarrer Roland Herpich, Direktor des Berliner Missionswerkes und zugleich Beauftragter für Ökumene und Weltmission der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

"Der NoonSong ist ein Leuchtturm im Veranstaltungskalender des Bezirks und spricht Menschen weit über seine Grenzen hinaus an."
Stefan Evers, MdA

Pressestimmen

Wie kann ein Unternehmen wie NoonSong solchen Erfolg haben, dass die Kirche Sonnabend für Sonnabend gut gefüllt ist? Liegt es daran, dass hier eine Gruppe von begeisterten Sängern etwas wagt, ohne Abstriche zu machen? Oder hängt es zusam- men mit dem Wochenmarkt vor der Kirche? Von dort finden viele in die Kirche, man sieht es an den Einkaufstaschen unter den Bänken. Vielleicht ist es die Mischung.

Der Tagesspiegel

Dass Religion und Schönheit etwas miteinander zu tun haben, kann hier erfahren werden. Es geht eine unaufdringliche Verlockung von diesem Gesang aus, die eine Ahnung von nichtalltäglichen Bezirken des Lebens und der Welt vermittelt.

Gunnar Lammert-Türk, Die Kirche

Es war rätselhaft und darum schön. [...] Bei all den Laienveranstaltungen in den nor- malen Gottesdiensten hat man fast schon vergessen, wie die alten Lieder klingen, wenn sie wirklich gesungen und nicht verschleppt werden. Es ist wunderbar, einen Sopran laut, hell und klar über allen anderen Stimmen zu hören und ihn dann wie- der verschwinden erleben in der kunstvollen Polyphonie einer an Orlando di Lasso geschulten Komposition.

Arno Widmann, Berliner Zeitung